"Drei" zieht vor Höchstgerichte

26. November 2013 20:53

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"Drei" zieht vor Höchstgerichte

Der Mobilfunkanbieter "Drei" (Hutchison) will seine Ankündigung ernst machen und gegen die Bescheide aus der Frequenzauktion beim Verwaltungsgerichtshof (VwGH) und Verfassungsgerichtshof (VfGH) Beschwerde einbringen. Gleichzeitig werde man aufschiebende Wirkung bis zur Entscheidung der Höchstgerichte beantragen, teilte Drei am Dienstagabend mit.

"Das Auktionsverfahren war formal und inhaltlich rechtswidrig. Drei wurde dadurch beträchtlich geschädigt", so CEO Jan Trionow in einer Presseaussendung des Unternehmens. Das einfach hinzunehmen, wäre unverantwortlich.

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