Hypo: Bankensteuer soll Abwicklung finanzieren. Hypo-Bad-Bank: Bank-Austria-Chef Cernko zieht mit – aber nicht um jeden Preis.

21. November 2013 11:36

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Hypo: Bankensteuer soll Abwicklung finanzieren. Hypo-Bad-Bank: Bank-Austria-Chef Cernko zieht mit – aber nicht um jeden Preis.

Cernkos Vorschlag: Die Regierung müsse die Bankensteuer wieder auf 500 Mio. Euro reduzieren. (Wegen der Sanierung der Österreichischen Volksbanken AG ist sie auf 625 Mio. Euro erhöht worden.) Statt im Budget zu verschwinden, soll das Geld zweckgewidmet werden: Nacheinander sollten daraus der Banken-Beitrag für die Hypo-Bad-Bank, für den geplanten EU-Abwicklungsfonds und den Einlagensicherungsfonds bestritten werden. „Danach muss Schluss sein“, so Cernko.

Wie würde das aussehen, wenn die Institute nicht direkt an der Hypo-Abbaueinheit beteiligt sind? Denkbar wäre ein Fonds, der daran 51 Prozent hält. An diesem müssten sich die Banken beteiligen – „und zwar alle, ausnahmslos alle“. Die restlichen 49 Prozent würden beim Staat landen. Wie das Kapital be...

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