Jungjournalist: Mein erster und letzter Tag bei "Österreich". Ein Jungjournalist erzählt auf der Plattform kobuk.at, wie er den Vorstellungstag in der Tageszeitung "Österreich" erlebte. Er lehnte dankend ab. Fellner streitet die Äußerungen ab.

27. November 2013 16:43

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Jungjournalist: Mein erster und letzter Tag bei "Österreich". Ein Jungjournalist erzählt auf der Plattform kobuk.at, wie er den Vorstellungstag in der Tageszeitung "Österreich" erlebte. Er lehnte dankend ab. Fellner streitet die Äußerungen ab.

Die Schilderungen eines Jungjournalisten, der eine Vorstellungsrunde in der Gratiszeitung Österreich absolvierte und danach die Flucht ergriff, sorgen im Netz für Aufregung. Auf Kobuk.at schildert der Mann, welche Devisen Österreich-Gründer Wolfgang Fellner an seine künftigen Mitarbeiter ausgibt. „Den Leuten von der Heute müsst’s am Besten in die Goschn hauen“, erklärte er etwa demzufolge im Hinblick auf die Konkurrenz im U-Bahnzeitungssektor.

Der junge Mann beschloss, sich nicht in diese Maschinerie zu begeben: "Ich bedankte mich für die Einladung und verließ das Verlagsgebäude bei der erstbesten Gelegenheit. Journalist ist nach wie vor mein Traumberuf, aber ich werde meine Überzeugungen bestimmt nicht an Wolfgang Fellner und sein Österr...

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