Sanktionen

17. März 2015 05:00

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Der drastische Einbruch bei den Agrar-Exporten, der nach Russlands Import-Stopp für Waren aus der EU vom Sommer befürchtet wurde, ist ausgeblieben: Das Export-Volumen nach Russland ist zwar von rund 240 auf 190 Millionen gesunken – doch konnte dieses Minus durch neue Export-Märkte, vor allem in Ostasien, ausgeglichen werden. "Tatsächlich haben wir insgesamt ein leichtes Plus von rund zwei Prozent", sagte Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter am Montag in Brüssel. Österreichs Landwirtschaft sei "flexibel genug gewesen, um neue Drittlands-Märkte zu finden", so Rupprechter.

Beim EU-Agrarrat diskutierten die Minister am Montag die Frage einer neuen Bio-Kontrollverordnung. Damit soll neu geregelt werden, unter welchen Umständen Lebensmittel produziert und kontrolliert werden müssen, damit sie als "Bio" vermarktet werden dürfen. Die (alte) EU-Kommission hat vor einem Jahr...

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