Swap-Krimi: Brisantes Tonband liegt vor. Neue Munition vor Prozessstart um das Spekulationsdesaster der Stadt Linz.

22. November 2013 04:59

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Swap-Krimi: Brisantes Tonband liegt vor. Neue Munition vor Prozessstart um das Spekulationsdesaster der Stadt Linz.

Übernächsten Montag geht es im Strafverfahren um die verlustreiche Franken-Zinswette „Swap 4175“ der Stadt Linz ans Eingemachte. Ex-Finanzdirektor Walter Penn und Ex-Finanzstadtrat Johann Mayr wird der Prozess gemacht. Sie stehen im Verdacht der Untreue, aber bestreiten die Vorwürfe. Penn wird vorgeworfen, er habe seine Befugnis missbraucht, indem er das hochriskante Spekulationsgeschäft 2007 mit der Bawag einging. Begründung: Er habe damit ein existenzbedrohendes Risiko für die Stadt geschaffen. Später soll er es unterlassen haben, aus der desaströs verlaufenden Wette auszusteigen.

Die Bawag hatte laut eigenen Angaben dem Finanzdirektor mehrere Ausstiegsangebote gemacht und auf eine Lösung gedrängt. Penn war anderer Meinung und möglicherweise überfordert.

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