T-Mobile geht bei Frequenzauktion in Berufung. Die beiden verbliebenen Konkurrenten A1 und „Drei“ prüfen derzeit noch, ob sie ebenfalls Einspruch gegen den Frequenzbescheid erheben wollen.

21. November 2013 07:16

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T-Mobile geht bei Frequenzauktion in Berufung. Die beiden verbliebenen Konkurrenten A1 und „Drei“ prüfen derzeit noch, ob sie ebenfalls Einspruch gegen den Frequenzbescheid erheben wollen.

„Ja, wir gehen in Berufung“, so T-Mobile-Sprecherin Barbara Holzbauer zum heute, Mittwoch, zugestellten Bescheid der Telekom-Control-Kommission zur Frequenzverteilung nach der zwei Milliarden Euro schweren „LTE-Auktion“. Details würden am kommenden Montag bekannt gegeben, noch studiere man die Feinheiten des Behördenentscheids. Alle österreichischen Mobilfunker haben angekündigt, eventuell klagen zu wollen.

Marktführer Telekom Austria (A1) will sich noch nicht in die Karten schauen lassen. Bis Ende Dezember habe man nun Zeit den Bescheid zu prüfen, „in der ersten Dezemberhälfte werden wir entscheiden, ob wir Beschwerde einlegen werden“, sagte Telekom-Sprecher Peter Schiefer auf APA-Anfrage. Ihre Bedenk...

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