Wiener Arzt verrechnete nicht erbrachte Leistungen

25. November 2013 14:22

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Wiener Arzt verrechnete nicht erbrachte Leistungen

Ein praktischer Arzt hat sich am Montag wegen schweren gewerbsmäßigen Betrugs am Wiener Straflandesgericht verantworten müssen. Im Zuge des Prozesses, der im Oktober startete, wurden dutzende ehemalige Patienten als Zeugen einvernommen. Dem 68-Jährigen wird vorgeworfen, der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) Rechnungen für nicht erbrachte Leistungen gestellt zu haben.

Der Schaden beträgt laut Staatsanwaltschaft mehr als 700.000 Euro. Der Angeklagte hatte sich bereits am ersten Verhandlungstag teilweise schuldig bekannt. Es seien "Malversationen passiert", jedoch bei weitem nicht in dieser Höhe. Bei Hunderten Patienten soll der Mediziner über deren E-Cards Behandl...

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