Wifo erwartet mittelfristig 1,8 Prozent Wachstum

20. November 2013 10:03

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Wifo erwartet mittelfristig 1,8 Prozent Wachstum

“Wir haben Herausforderungen, aber keinen Grund für Krisengejammer” interpretiert Wifo-Chef Aiginger die Zahlen im Gespräch mit der APA. Die Prognose sei zwar vor dem Kassasturz entstanden, stimme aber weiter, da sich verschiedene Effekte der neuen Erkenntnisse voraussichtlich wechselseitig aufheben. Nun müsse man auf die konkreten Maßnahmen der Regierung warten, bevor die Prognose neu gerechnet werden kann.

Die auf ersten Blick nur für Theoretiker interessant scheinende höhere Berechnung des Wachstumspotenzials hat sehr handfeste Auswirkungen: Der Sparbedarf Österreichs liegt dadurch um jährlich eine Mrd. Euro niedriger, also in Summe fünf Mrd. Euro zwischen 2014 und 2018. Daher lohne es sich auch gege...

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